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Wurm |
Das ist ein Schädling, der sich als Anhang von E-Mails verbreitet. Er dringt außerdem durch Lücken von Windows übers Internet ein. Zur Vermehrung braucht er, anders als bei Viren, keine "Wirtsdatei". |
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Hintertür-Programm |
Ein solches Programm öffnet heimlich Zugänge zum Internet. So können Kriminelle in Ihren Com- puter einbrechen, Daten herausschmuggeln und andere schädliche Programme auf den Computer schleusen. |
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Spionage-Programm |
"Spyware" wird, anders als bei Viren, von Firmen zum Ausspähen z.Beisp. von Surfgewohnheiten programmiert. |
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Rootkit |
Rootkits tarnen sich, indem sie falsche Informationen an das Betriebssystem und an Virenscanner schicken. Ihr Zweck besteht u.a. darin, Kopiervorgänge bei urheberrechtlich ge- schützten Musik- / Filmti- teln zu protokollieren.
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Phishing |
Phishing ist Trickbetrug per E-Mail. Internetver- weise in offiziell wirken- den Schreiben sollen den Empfänger auf gefälsch- te Internetseiten leiten. Die dort eingegebenen Zugangsdaten werden heimlich gespeichert.
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Hacker |
Hacker sind Spezialisten, die in fremde PCs einbrechen und Sicher- heitsprogramme umge- hen. Kriminelle Hacker nennt man Cracker. "Gute" Hacker dagegen helfen beim Stopfen von Sicherheitslücken und melden Programmfehler.
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Bot |
Bots sind Schädlinge, die heimlich den Internet- zugang von Computern kontrollieren. Über diese können Kriminelle mas- senhaft PCs zu einem Netz zusammenschalten und darüber zum Beispiel unerwünschte Werbung versenden.
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Trojaner |
Trojaner verbergen sich in nützlicher Software oder tarnen sich selbst als solche. Sie können Kennwörter und andere private Daten heimlich ausspionieren und anschließend über das Internet verschicken. |
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ISO-Datei |
Eine ISO-Datei ist eine Zusammenstellung meh- rerer Dateien. Ihr Auf- bau unterliegt bestimm- ten Normen und kann von Image- und Brenn- programmen diverser Hersteller erstellt bzw. bearbeitet werden. ISO- Dateien nutzt man zur Festplatten - Sicherung (Backup) und werden entweder auf eine CD/ DVD oder eine andere Festplatte geschrieben. |
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Viren, Trojaner & Co – Vollständige Beseitigung |
Sie heißen "Sober-Z", "Zafi-B" oder "Sasser": Heimtückische Viren, Trojaner und andere Schädlinge bedrohen Ihren PC oder Notebook . Auch sog. Rootkit, die neueste Virengeneration, nahezu perfekt getarnte Schädlinge, die kaum ein Virus Schutz Programm mehr aufspürt, machen dem PC-User das Leben schwer. Für derartige Virus Arten empfehlen wir unbedingt ein aktuelles Anti Virus Programm (z.B. "Kaspersky Anti Virus Personal"). Auch Benutzer von Notebook oder Laptop Geräten sind nicht verschont! |
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Viren und andere Schädlinge sind winzige Programme. Deren Struktur wird von Experten analysiert und als "Virendefinition" mit ständigen Aktualisierungen an das Virus Schutz Programm weitergegeben. Damit kann das Anti Virus Programm im Zuge des sogenannten Virus Scan Schädlinge erkennen. Dafür müssen Sie das Anti Virus Programm aber regelmäßig via Internet aktualisieren. Je schneller ein Hersteller neue Virendefinitionen bereitstellt, desto eher sind Sie vor neuen Bedrohungen geschützt. Die Aktualität der Anti Virus Liste ist entscheidend. Darum sollte ein Anti Virus Programm auch bei jedem Internetbesuch die neuesten Aktualisierungen überspielen. |
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Allerdings kann ein Anti Virus Programm lediglich vorbeugend und doch wirksam einen etwaigen Datenverlust vermeiden. Sind Daten bereits verloren gegangen, ist die nachträgliche Installation eines Anti Virus Programm nutzlos und sollte keinesfalls durchgeführt werden, da die hinzugefügten Programmdateien die noch vorhandenen Fragmente der rettbaren Dateien unwiederbringlich überschreiben würden. Dasselbe gilt auch für handelsübliche Datenrettung Programme. Die einzige wirklich zuverlässige Methode um zerstörte Dateien zu retten besteht darin, die Festplatte aus PC, Notebook oder Laptop auszubauen und temporär in einen "Rettungs-PC" einzubauen, mit dessen Funktionen noch vorhandene Dateireste zuverlässig geborgen werden. |
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Viele Viren sind in "freier Wildbahn" selten anzutreffen, lauern aber beispielsweise auf alten CDs oder Disketten. Stöbert man in alten Daten, erwachen sie zu neuem Leben und infizieren den PC oder das Notebook, z.B. beim Betrachten von Filmen oder Bildern oder beim Abspielen infizierter MP3-Songs. Sogenannte Rootkit graben sich tief in das Betriebssystem Windows ein und tarnen sich selbst und andere Schädlinge. Sind sie durch den Aufruf der "Wirtsprogramme" aktiviert worden, beginnen sie ihr "Wirken" und sind dann von einem Anti Virus Programm kaum noch im Virus Scan zu finden und zu entfernen.
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Phase I – Virenbeseitigung mit doppeltem Virus Scan
Es erfolgt ein zweifacher Virus Scan mit zwei unabhängigen Virenscannern verschiedener Hersteller. Die von uns verwendeten Tools sind optimal geeignet, um einen PC restlos von Viren, Trojanern, Dialern und anderen ungebetenen Gästen zu befreien. Selbst Schädlinge, die den üblichen Virenscannern und dem Adware-Jäger entwischen, lassen sich aufspüren, indem in Phase II und Phase III die Autostart-Einträge des installierten Windows nach verdächtigen Einträgen durchforstet werden. Oft ist es auch für erfahrene Anwender nicht immer leicht zu ergründen, ob lediglich eine Fehlkonfiguration die Ursache von seltsamem Verhalten des PC ist. Mit dem schlechten Gefühl, sich eventuell einen Trojaner eingefangen zu haben, ist entspanntes Arbeiten jedenfalls kaum noch möglich. Insbesondere sicherheitsrelevante Vorgänge wie Bankgeschäfte und ähnliches bergen bei fremdgesteuerten Betriebssystemen ein sehr hohes Risiko! |
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Schädlinge der neuesten Generation - "Rootkits" - gaukeln dem frisch gestarteten Betriebssystem (Windows) vor, dass er gar nicht vorhanden wäre. Damit scheitert auch der Versuch eines Virenscanners, etwa ein besiedeltes Verzeichnis zu untersuchen, da der Schädling einfach einen sauberen Inhalt anzeigt. Daher kann nur ein nicht kompromittiertes Betriebssystem eine unverfälschte Sicht auf den Festplatteninhalt und die Registry garantieren. Denn solange die Viren nicht in den aktiven Arbeitsspeicher (RAM) geladen und gestartet werden, sind ihre Tarnkappenfunktionen wirkungslos. Daher bietet ein Fremdsystem mit virenfreiem Betriebssystem die optimalen Bedingungen für eine effektive Schädlingsbekämpfung. Die Umsetzung erfolgt durch Ausbau der Festplatte des havarierten Systems in einen "Rettungs-PC". |
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Phase II – Beseitigung von Trojaner, Würmern, Spionen, Bots etc.
Nicht alle schädlichen Codes werden vom doppelten Virus Scan der Phase I erkannt! In Phase II erfolgt die Untersuchung auf Trojaner, Dialer und weiteren Schädlingsarten. Unsere Spezialprogramme sind darauf angesetzt, Werbe-Trojaner, Dialer und anderen zweifelhaften Code aufzuspüren, den seine Hersteller teils als legitime "Marketing-Werkzeuge" anpreisen. Solche Trojaner finden etwa über populäre Gratissoftware wie "Kazaa" den Weg auf den PC oder missbrauchen gar Sicherheitslücken des Internet-Explorer, um sich ungefragt beim Besuch einer Website zu installieren. Auch "Browser-Hijacker", die etwa den Internet-Explorer kapern, um den Surfer zwangsweise auf das eigene Werbeportal zu entführen, werden aufgespürt und beseitigt. |
Phase III – Analyse und Reinigung der "Registry-Schlüssel"
In dieser Phase erfolgt die Untersuchung auf Autostarts in der Registry-Datei. Auch die sogenannte "Registry", die alle wichtigen Informationen zur ordnungsgemäßen Funktion des Windows Betriebssystems enthält, muss analysiert werden. Denn die Registry wird von den Virenscannern nicht durchleuchtet. Dort verbleiben also die Autostart-Einträge der ausführbaren Dateien, die der Scanner von der Platte entfernt hat. Schädlinge, die einen Neustart des PC überleben wollen, müssen sich an bestimmten Stellen im System verankern, sodass Windows ihn beim nächsten Start erneut aktiviert. Windows kennt leider eine verblüffend große Zahl von Mechanismen, um Programme automatisch zu starten. Prominente Beispiele sind etwa die Autostart-Ordner und die Registry-Schlüssel wie Run, RunOnce und RunOnceEx, die man unterhalb von HKEY_LOCAL_MACHINE sowie in den benutzerspezifischen Zweigen unter HKEY_USERS jeweils unter \Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion findet. Daher ist es unerlässlich, ein Werkzeug anzuwenden, mit dem man die Autostart-Einträge in der Registry auf verräterische Einträge unbekannter Schädlinge hin untersucht. |
Weitere VirenInfos (Quelle: Kaspersky Lab) |
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